![]() EINE HOER- PROBE |
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Als einer, der
gerne in
Premslin / Westprignitz wirkt und lebt,
kann ich mich fuer
diese flache Landschaft
doch zu gross geratenem Windpark, nicht anfreunden.
Auffallend
sind die bei
Ostwind zu hoerenden unterschwelligen Geraeusche.
Bei geschlossenen Augen hoert man diese so, als ob da ein grosses Etwas
unheilvoll auf
einen zuschwebt.
Man steht quasi
fast neben einem Windrad.
Es gibt keine stillen Naechte mehr nach dem Abschwellen des Auto- und Lkw-Verkehrs auf der Bundesstrasse 5. Und dieses immer waehrende Blinken der Signallichter laesst fuer das Auge keine Ruhe zu.
Demnaechst
kommt
ein Windpark
in Quitzow, noerdlich von Perleberg dazu. Und nicht zu vergessen,
die vom Grossteil einheimischer Politiker herbeigesehnte Autobahn
A14.
Wirtschaftlich wird dies fuer unsere Gegend nicht viel
bewirken. Die Autobahn kommt quasi 15 Jahre zu spaet. Zudem wird die
Prignitz
noch effektiver in zwei ungleiche Stuecke geteilt.
Einmal in die
touristisch interessante Gegend der Elbtalaue und in den Rest zwischen
Achse Wittenberge-Perleberg-Karstaedt, dem "Wachstumtropfen", und
dem Gebiet Pritzwalk - Wittstock.
...
Der
"Premsliner Spargel"
ist eine
Art Gewaechs,
was nicht jedem so munden will.

Der
eine hat seine Freude
dran, weil es lukrativ
ist; der
andere ist ein Interessierter und
recht neutral und manche
wiederum
schimpfen, als steht da Unkraut
auf
dem Acker.
Ein Hauch von Gigantismus
ist
wohl nicht zu Uebersehen, wie es
doch
gut auf den Bildern zu erkennen ist.
Es
kommt jeweils immer auf den
Standpunkt an, wie man das sehen will!
- Aktualisierung am 04.03.2008 -
© Peter Kolbow